Eingabehilfen öffnen
Zum Hauptinhalt springen

Die Grundlage, der auf diesem Niveau sicher einzigartigen Orchestertradition am Ebelu ist, der „Zug mit verstärktem Musikunterricht“, der bereits in den frühen 1970er Jahren eingerichtet wurde. Seit dem Schuljahr 2014 kommen darüber hinaus zahlreiche begabte Instrumentalisten des Musikgymnasiums Baden-Württemberg an unsere Schule und bringen ihre Musikalität in dieses Ensemble ein. Die Vermittlung einer solchen Orchesterkultur, die auf ein späteres Leben als Berufsmusiker ebenso vorbereitet, wie auf ein lebenslanges Hobby, besteht vor allem darin, das miteinander Musizieren und das aufeinander Hören auf einem möglichst hohen Niveau zu fördern.

Die Konzerte dieses Klangkörpers sind auch für junge Solisten ein ausgezeichnetes Forum, ihre Bühnenerfahrung zu erweitern und zu vervollkommnen und sind zu einem festen Bestandteil des Stuttgarter Musiklebens geworden. Doch auch über die Landesgrenzen hinaus hat das Ensemble einen wohlklingenden Namen, da es in den vielen Jahren seines Bestehens zahlreiche Reisen innerhalb Europas, aber auch nach Südamerika und nach Kalifornien unternommen hat.

Seit 2023 besteht eine Patenschaft mit dem Stuttgarter Kammerorchester SKO. Gemeinsame Auftritte gab es z.B. mit dem „Karneval der Tiere“ von C. Saint-Saëns zum 10-jährigen Jubiläum des Musikgymnasiums und beim „Neckarfest“.

2024 begleitete das Orchester die Aufführungen der „Zauberflöte“ im Wilhelmatheater, 2026 wurde dort die „Carmen“ von G. Bizet aufgeführt.

Zusammen mit dem Staatsorchester Stuttgart und unter der Leitung von Cornelius Meister durfte das Orchester im Beethovensaal der Liederhalle auftreten.

Das Sinfonieorchester des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums ist eines der herausragenden Ensembles am nunmehr über 340 Jahre alten Stuttgarter humanistischen Gymnasium illustre.

Termine und Informationen

Folgen Sie diesem Link zu einem Ausschnitt eines virtuellen Konzerts des Ebelu Orchesters:

Schostakowitsch Konzert für Klavier, Streicher und Trompete

Dienstag: 10.-12.Stunde
Leitung: Sandra Niehaves, Simon Amend