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Dienstag, 17. Oktober 2017

Wie wir Schule denken

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.“ (Antoine de Saint Exupery)

 

Ohne Teamgeist, Mannschaftsdenken und gemeinsame Kursausrichtung erfolgt keine Fortbewegung, keine Entwicklung. Dies wird eine der Kursausrichtungen meiner Zeit als Kapitänin oder Kapitänsfrau sein. Keiner kann allein die Segel setzen, keiner kann alleine den Kurs halten oder Stürme durchstehen."

"Vom Schiffstyp her sind wir nun weder ein Torpedoschnellboot, noch Raddampfer, sondern vielleicht am ehesten vergleichbar mit einem Segelschulschiff der traditionellen Bauart, ein Zwei- oder Dreimaster vielleicht, der auf seiner 330-jährigen Reise immer wieder neue Marineschüler, genannt Leichtmatrosen aufnimmt , öfters auch den Indischen Ozean kreuzt und nach Jahren ausgebildete Seemänner und -frauen entlässt....

In diesem unglaublich langen Zeitraum, den das Ebelu schon existiert, länger als jeder deutsche Staat, hat sich die Schule behauptet durch Tradition, aber auch durch Innovation, wie dies auch in unserem Leitbild ausgeführt ist. Das Schiff Schule“ ist insgesamt eine lernende Institution, die flexibel reagiert und dabei doch stabil und verlässlich ist, damit es die „Nase im Wind“ behält..."
(Karin Winkler, Schulleiterin, in ihrer Antrittsrede)

 

Zu den aktuellen Elternbriefen der Schulleiterin geht es hier...